Spinnenblume, (Cleome spinosa)

170729, 185608, Spinnenblume, Cleome spinosa, 1500x2000
170729, 185608, Spinnenblume, Cleome spinosa, 1500×2000

Spinnenblume,
(Cleome spinosa)

Das Verbreitungsgebiet liegt in Südamerika in Bolivien, Paraguay, Brasilien und Argentinien. Man kann sie an windgeschützten Standorten einzeln, an windgefährdeten Stellen in Gruppen pflanzen. Der deutsche Name der aus Südamerika stammenden Spinnenpflanze dürfte sich wohl von den langen dünnen Staubblättern herleiten die wie Spinnenbeine aussehen. Spinnenblumen eignen sich besonders für naturnahe Gartenanlagen, Bauerngärten, in bunten Staudenbeeten und Blumenrabatten, als Solitärstaude an markanten Gartenpunkten, als Lückenfüller in Beeten und Rabatten, für Töpfe und Kübel. Lässt sich gut mit Sonnenhut, Malven, Phlox kombinieren.

Systematik
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Kreuzblütlerartige (Brassicales)
Familie: Cleomaceae
Gattung: Tarenaya
Art: Spinnenblume
Wissenschaftlicher Name
Tarenaya hassleriana
(Chodat) H.H.Iltis

http://www.gartenlexikon.de/ pflanzen/ spinnen blume.html

Pflanzen-Steckbrief:
Lebensbereich: Sommerblumen, Einjährige
Wuchshöhe: 70 bis 100 cm, 100 bis 150 cm
Blütezeit: Juli, August, September, Oktober
Blütenfarbe: rosa
Standort (Licht): sonnig
Standort (Boden): normal
Frosthärte:
Keimverhalten: Normalkeimer
Herkunft: Südamerika

Die “fesche Fanny” wie die Cleome spinosa auch genannt wird war “Bayrische Pflanze des Jahres 2008” – http://www.fesche-fanny.de/
“Stuttgarter Polizisten mit cannabinoiden Wahnvorstellungen Angeblicher Hanf war bayrische Pflanze des Jahres 2008” – Hanfjournal

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.