Nachtkerze (Oenothera), entfaltet bei Dunkelheit ihre Blüten

Nachtkerze (Oenothera)

Nachtkerze (Oenothera)
Nachtkerze (Oenothera)

Nachtkerze (Oenothera)

Die ursprüngliche Heimat der Gemeinen Nachtkerze ist das östliche und zentrale Nordamerika. Da jeder Haupt- oder Seitentrieb bis zu 120 Blüten hervorbringen kann, ist sie sehr ausbreitungsstark. Oenothera biennis wird auch vereinzelt wegen ihrer geschmacklich an Schwarzwurzeln erinnernden Pfahlwurzeln angebaut. Dabei darf die Pflanze keine Blüte ansetzen, da die Wurzel sonst verholzt. Geerntet wird im Oktober. Als Speisepflanze ist sie auch unter den Namen Rapontika, Rapunzelsellerie oder gelbe Rapunzel bekannt. In der Dunkelheit entfaltet die Oenothera biennis ihre großen gelben Blüten und verströmt einen prägnanten Geruch. Das beliebte und vielseitig wirksame Nachtkerzenöl wird aus den Samen gewonnen. http://www.apotheken-umschau.de/  “… Die wirksamen Inhaltsstoffe befinden sich in den Nachtkerzensamen. Sie enthalten reichlich Öl, das sich unter anderem aus gamma-Linolensäure und Linolsäure zusammensetzt. Beide gehören zu den mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren. …” Das Öffnen der Blüten erfolgt häufig innerhalb weniger Minuten in einer fließenden Bewegung. Die Plötzlichkeit und Schnelligkeit des Aufblühens ist ansonsten bei keiner anderen in Mitteleuropa vorkommenden Pflanze zu beobachten.

Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Myrtenartige (Myrtales)
Familie: Nachtkerzengewächse (Onagraceae)
Unterfamilie: Onagroideae
Gattung: Nachtkerzen

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