Hängegeranie, Pelargonium peltatum

170925, 134621, Hängegeranie, Pelargonium peltatum
170925, 134621, Hängegeranie, Pelargonium peltatum

Hängegeranie,
Pelargonium peltatum

170925, 134621, Hängegeranie, Pelargonium peltatum

Systematik
Kerneudikotyledonen
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Storchschnabelartige (Geraniales)
Familie: Storchschnabelgewächse (Geraniaceae)
Gattung: Pelargonien
Wissenschaftlicher Name
Pelargonium
L’Hér. ex Aiton

Lila Compact Cascade, …, Was am Thema Geranien ist denn alles interessant? Seit dem 17. Jahrhundert sind Pelargonien, großteils Duftpelargonien, als Topfpflanzen in Kultur, zunächst in den Städten und bei Hof. Zahlreiche Arthybriden entstanden in Wien, benannt zum Teil nach Habsburgern. Heute verwendete Duftpelargonien-Sorten dagegen stammen meist aus England – die österreichischen, nicht immer zu den duftenden Pelargonien zählenden Arthybriden und Sorten sind großteils ausgestorben. Pelargonium peltatum wurde 1701 zunächst nach Paris eingeführt, von dort aus rasch bis ins Mittelmeergebiet verbreitet. P. zonale folgte 1710 zunächst ebenfalls nach Frankreich, P. inquinans 1714 nach England. Von dort aus traten sie rasch den Siegeszug in die Bürgerhäuser der Städte an. Die Bauernhäuser wurden erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine fixe Heimat. Zahlreiche gefüllt blühende Sorten des Burgenländers Polatschek um 1960 sowie andere österreichische Sorten sind heute verschwunden – in England vor zehn Jahren noch erhältlich: ‘Gräfin Marizza’, ‘Burgenlandgirl’

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