Edelweiß, Bleistiftzeichnung

Bleistiftzeichnung, Ornament, Edelweiss
Bleistiftzeichnung, Ornament, Edelweiss

Edelweiss,
Bleistiftzeichnung,
Detailzeichnung für das Projekt
“Blick ins Isartal”, …

…, Die Edelweiß-Arten (Leontopodium) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Einige Sorten von wenigen Arten werden als Zierpflanzen verwendet. Leontopodium-Arten sind ausdauernde krautige Pflanzen. Nicht nur das Alpen-Edelweiß, sondern auch andere Arten sind beliebte Symbole. Leontopodium-Arten sind in Eurasien verbreitet. In China kommen 37 Arten vor, davon 17 nur dort. Das Gesamtareal ist disjunkt, die Vorkommen in den europäischen Gebirgen sind weit entfernt vom Hauptverbreitungsgebiet in den asiatischen Gebirgen und Tibet. Die meisten Arten gedeihen in Asien im Himalaja, Altai, in Sibirien, Japan und China. Das Zentrum der Artenvielfalt ist das tibetische Hochland. Das Alpen-Edelweiß (Leontopodium nivale) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Leontopodium (Edelweiß) innerhalb der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Es ist eine der bekanntesten und symbolträchtigsten Alpenblumen. Das Alpen-Edelweiß findet sich somit – neben den Vorkommen auf Kalksteinfelsen – wieder auf steinigen Wiesen und Rasen, und – seltener – auf Almwiesen, ist ungleichmäßig verteilt und bevorzugt felsige Kalksteinumgebung auf Höhenlagen zwischen 1800 und 3000 Metern.
Systematik
Ordnung: Asternartige (Asterales)
Familie: Korbblütler (Asteraceae)
Unterfamilie: Asteroideae
Tribus: Gnaphalieae
Gattung: Edelweiß (Leontopodium)
Art: Alpen-Edelweiß
Wissenschaftlicher Name
Leontopodium nivale
(Ten.) A.Huet ex Hand.-Mazz.

Arten

Japan-Edelw. (Leontopodium japonicum Miq.): Mit zwei Varietäten in Wäldern, Gebüschen und grasigen bis trockenen Hängen in Höhenlagen zwischen 700 und 2300 Metern in Japan und den chinesischen Provinzen Anhui, Gansu, Henan, Hubei, Jiangsu, Shaanxi, Shanxi, Sichuan, Zhejiang.
…, Leontopodium blagoveshczenskyi Vorosch.: Endemit im Badzhal’skiy-Gebirge in der Region Chabarowsk.
…, Leontopodium conglobatum (Turcz.) Hand.-Mazz. (Syn.: Leontopodium ochroleucum var. conglobatum (Turcz.) Grubov): gedeiht auf trockenen Wiesen an Flussufern, an Abhängen des Kalkgebirges, im trockenen Lärchen- und Kiefernwald und am Waldrand in Höhenlagen zwischen 400 und 1700 Metern in der Mongolei, in Russland und in den chinesischen Provinzen Heilongjiang sowie Nei Mongol.
…, Leontopodium delavayanum Hand.-Mazz.: gedeiht auf alpinen Matten und felsigen Standorten in Höhenlagen zwischen 3400 und 4000 Metern im westlichen Yunnan und in Myanmar.
…, Leontopodium discolor Beauverd (Syn.: Leontopodium coreanum Nakai): kommt in Korea, im japanischen Hokkaidō und im russischen Fernen Osten: in den Regionen Uda, Ussuri sowie Sachalin vor
…, Leontopodium fauriei (Beauverd) Hand.-Mazz.: Endemit, kommt nur im nördlichen Teil des japanischen Honshu vor.
…, Alpen-Edelweiß (Leontopodium nivale (Ten.) Hand.-Mazz.): Das bekannte Alpen-Edelweiß wurde 2003 durch Werner Greuter in Willdenowia, Band 33, S. 244 von Leontopodium alpinum Cass. der Art Leontopodium nivale zugeordnet und das Taxon damit zu einer Unterart Leontopodium nivale subsp. alpinum (Cass.) Greuter umkombiniert.[10] Blöch et al. vermuten allerdings, dass es sich um zwei eigene Arten handeln könnte.[3] Die beiden Unterarten kommen in den Alpen, im Jura, in den Karpaten, auf der nördlichen Balkanhalbinsel, im nördlichen Apennin, in den Pyrenäen, in den Abruzzen, im Dinarischen Gebirge und im Pirin-Gebirge vor.

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